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Wohnbaulandentwicklung



Amt 16 Planen, Bauen und Umweltschutz; strategische Stadtentwicklungsplanung


Telefon:
02237/58-169

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Für Sie zuständig:


Abteilung 16.1 Stadtplanung


Fax:
02237/58-274

Telefon:
02237/58-428

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Jörg Mackeprang
Abteilungsleiter
Jahnplatz 1
50171 Kerpen
Telefon:
02237/58-432

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Raum:
220

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Wohnbauentwicklung in Kerpen - Wohnen 2030

Wohnbedarfs- und Siedlungsplanung sind nicht nur wichtige Handlungsfelder der Stadtentwicklung, sondern auch der kommunalen Sozial- und Familienpolitik. Die Folgen und Auswirkungen des bereits seit Jahren dokumentierten demographischen Strukturwandels unserer Gesellschaft stellen die Kommunen in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Nur eine an diesen Strukturdaten orientierte, durchdachte und ausgewogene Stadtplanung wird sich den neuen Anforderungen stellen können. Als Grundlage für alle den Wohnungsmarkt betreffenden Planungen und Maßnahmen hat die Kolpingstadt Kerpen das Kommunale Handlungskonzept Wohnen 2030 erarbeiten lassen.

Hierin wurden die spezifischen Rahmenbedingungen des Kerpener Wohnungs- und Immobilienmarktes untersucht und beleuchtet.
Das kommunale Handlungskonzept beginnt mit einer Situations- und Vergleichsanalyse, an deren Ende eine Bewertung der regionalen Positionierung der Kolpingstadt als Wohnstandort steht. Ziel ist die Konkretisierung von Leitvorstellungen für eine zukünftige Stadtentwicklung. Es beinhaltet eine Stadtteilanalyse und eine Wohnungsbdarfsprognose sowie Möglichkeiten der Flächenentwicklung.

Das Handlungskonzept zeigt weiterhin Grundstrategien für eine Neubauentwicklung und damit die Mögllichkeiten einer integrierten und zukunftsfähigen Stadtentwicklung, es wurde durch den Stadtrat als Grundlage für alle den Wohnungsmarkt betreffenden Planungen und Maßnahmen beschlossen.

Schauen Sie mal rein: Kommunales Handlungskonzept Wohnen 2030  

Wohnungsmarktgutachten NRW 2040

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat den quantitativen und qualitativen Wohnungsneubaubedarf in Nordrhein-Westfalen bis 2040 untersuchen lassen. Gutachter war GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung mit Sitz in Hamburg.

Die Ergebnisse liegen in Form eines Ergebnisberichtes und eines Methodenberichtes vor.